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Inspirationsquellen
Die Natur und den Goldenen Schnitt erkennen und nachahmen

„Als ich klein war, sagte mein Vater mir immer: ,Wer das Betrachten lernt, erfasst die Kunst', und dieser Satz hat mich bis heute begleitet. Überall um uns herum ist Kunst: in der Natur, in der Harmonie der Proportionen und in der Aufmerksamkeit für jedes Detail. Demjenigen, der das Betrachten lernt, offenbart sich eine Welt der Wunder.“

Michel Parmigiani

 


In der Natur finden sich viele Beispiele für harmonische, gefällige Proportionen. Warum dies so ist, kann man noch nicht genau sagen. Die winzigen Details einer Schneeflocke, die Form eines Schneckenhauses, die feine Anordnung von Blütenblättern oder die Schuppen eines Tannenzapfens. In allen diesen Beispielen steckt der Goldene Schnitt, eine ideale Proportion von zwei Strecken oder Volumina zueinander, die seit der Antike als das Verhältnis 1: 1,618 festgelegt ist. Diese göttliche Proportion, vorgegeben durch die Natur und ausgedrückt durch die Wissenschaften, ist die Grundlage für die ästhetische Harmonie, die Michel Parmigiani bei allen Uhrenkreationen schafft. Sie gilt für die Volumina und die Krümmungen – die Bandanstöße in Korbhenkelform sind das beste Beispiel dafür - und für alle Größenverhältnisse der Uhr: die Öffnung der Lünette im Verhältnis zum Gehäusedurchmesser, die Größe der Zähler im Verhältnis zum Zifferblatt, die Länge des Minutenzeigers im Verhältnis zum Stundenzeiger. Alle diese Strecken und Kurven folgen dem Goldenen Schnitt, der für wahrnehmbare, zeitlose Harmonie sorgt. Dieses Design von Michel Parmigiani wohnt jeder Uhrenkreation der Marke seit den Anfängen inne.