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Le Dragon et la Perle de la Sagesse

Le Dragon et la Perle de Sagesse steht in der Tradition der uhrmacherischen Kunstobjekte, die Parmigiani Fleurier so viel bedeutet, denn das Stück zeugt von vollendetem Wissen im Bereich der Haute Horlogerie. Im Jahr 2012 stellt die Marke eine neue Allegorie ihres Konzepts „tempus fugit“ vor und entwickelt den außergewöhnlichen Automaten Le Dragon et la Perle de la Sagesse. Die Metapher „tempus fugit“ wurde bereits durch die Automaten-Tischuhr Chat et Souris verbildlicht und erhält 2012 eine besondere, von der asiatischen Mythologie inspirierte, philosophische Bedeutung. Zu Ehren des chinesischen Jahres des Drachen interpretiert Parmigiani Fleurier die bekannte Legende des Karpfen, der sich in einen Drachen verwandelt, in neuer Form. Der Gründungsmythos der chinesischen Zivilisation wird hier durch einen kaiserlichen Drachen auf der Jagd nach der Perle der Weisheit dargestellt. Dem Mythos, der Legende nach erhalten nur diejenigen Karpfen, denen es nach vielen Versuchen gelungen war, den Fluss hinaufzuschwimmen und zum Tor des Kaisers zu kommen, das Privileg, sich in einen Drachen zu verwandeln. Das Gleichnis erzählt die Geschichte von dem Studenten, der sich in den Dienst des Kaisers stellen wollte. Der Karpfen, der sich in einen Drachen verwandelt, steht für die Ausdauer, und die Perle für die kaiserliche Weisheit. Das unzertrennliche Duo „spielt auf den sozialen Aufstieg in der kaiserlichen Hierarchie, auf Macht, Weisheit und den Schutz vor bösen Einflüssen an“, so die Genfer Sinologin Estelle Niklès van Osselt. Der von Parmigiani Fleurier dargestellte kaiserliche Drache besteht aus neun Tieren, einer sehr positiv belegten Zahl. So hat er den Kopf eines Kamels, die Augen eines Dämons, die Ohren eines Rindes, das Geweih eines Hirschs, den Hals einer Schlange, die Pfoten eines Tigers, die Krallen eines Adlers, den Bauch eines Weichtiers, die Schuppen eines Karpfen und die Mähne eines Löwen. Die sehr spezielle Form seiner Nase erinnert an einen Ling-Zhi-Pilz, der für Unsterblichkeit und Glück steht. Mit der Metapher „tempus fugit“ stellt Parmigiani Fleurier die Szene in den Kontext des ewigen Verrinnens der Zeit. Durch den in den Ateliers de Haute Horlogerie entwickelten Mechanismus dreht sich der Drache dieses Kunstwerks einmal pro Stunde um sich selbst auf der Jagd nach der glühenden Perle, die seinen Krallen sechsmal pro Stunde entgleitet. Kurz vor dem Entweichen der Perle erklingt ein Gong, der die Beobachter auf die Bewegung der Perle aufmerksam macht. Die Kunstfertigkeit. Die Automaten-Tischuhr „Le Dragon et la Perle de la sagesse“ (Der Drache und die Perle der Weisheit), die höchstes Kunsthandwerk repräsentiert, stellt die Vielfalt der Fachkenntnisse von Parmigiani Fleurier in der hohen Uhrmacherkunst meisterhaft unter Beweis. Der Körper des Drachen wird zunächst in Wachs geschnitzt und dann in drei Teilen abgegossen. Der massive Silberguss wird anschließend fein ziseliert. Sein mit Schuppen bedeckter Körper ist dabei am schwierigsten zu realisieren. 554 der 585 Schuppen werden mit echter Jade besetzt, bevor sie ihre endgültige Form erhalten und in ihre Fassung gesetzt werden und so eine komplexe Zusammenstellung kostbarer Elemente bilden. Die Jadesteine bilden auf dem Körper des Drachen einen Farbverlauf aus weißen, gelben, orangen, roten und grünen Steinen, wobei letztere aus einer seltenen und wertvollen Sammlung von über 150 außergewöhnlichen Exemplaren stammen. Die Krallen und Barthaare des Drachen bestehen aus massivem Weißgold, die Augen aus Rubinen und die Zunge aus Karneol. Die Perle der Weisheit wiederum, eine von Goldflammen umgebene Kugel aus massivem Weißgold, ist mit weißen Diamanten, Rubinen sowie orangen und gelben Saphiren besetzt. Der Sockel, der den Mechanismus beherbergt, ist eine Metapher des Flusses, den der Karpfen hinaufschwimmt. Er besteht aus einem behauenen Stück Bergkristall und lässt das Uhrwerk durchscheinen. Der traditionelle, chinesische 12-Stunden-Kreis aus vergoldetem Silber dreht sich einmal in 24 Stunden. Ein Index aus Jade ermöglicht das Ablesen der Zeit, die hinter dem festen Anzeigeelement verstreicht. In diesem einzigartigen uhrmacherischen Kunstgegenstand stecken rund 1.000 Bauteile und über 5.800 Arbeitsstunden. Vertreter der edelsten kunsthandwerklichen Sparten waren an seiner Entstehung beteiligt: Bildhauer und Goldschmied, Gemmologe und Gemmenschneider, Juwelier und Edelsteinfasser, Entwickler und Designer und schließlich der Uhrmacher.