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Tischuhr Soleil de Gaïa

Parmigiani Fleurier und Lalique haben sich im Jahr 2015 zusammengetan und die Tischuhr Soleil de Gaïa geschaffen. Dieser Kunstgegenstand ist eine Verbindung der Haute Horlogerie mit feinster Juwelier- und Kristallkunst und greift das Thema von Nacht und Tag auf, welches in der Schmuckkollektion von René Lalique so oft zu finden ist. Mit dem Gehäuse aus Lalique-Kristallglas und den von höchster Handwerkskunst zeugenden Zifferblättern von Parmigiani Fleurier sowie dem Manufakturwerk vermittelt Soleil de Gaia eine symbol- und geschichtsträchtige Ästhetik als Hommage an die Juwelier- und Uhrmachermeister, die unser kulturelles Erbe schufen. ARBEITSAUFWAND VON PARMIGIANI FLEURIER UND LALIQUE Entwurf/Design: 150 Stunden Entwicklung/Technik: 100 Stunden Handwerk/Herstellung: 750 Stunden = 1.000 Arbeitsstunden Die Ära Lalique: von Mythen inspiriert Die Darstellung der ebenso gegensätzlichen wie sich ergänzenden poetischen Allegorien der dunklen Nacht und des strahlenden Tags gehörte zu den bevorzugten Themen des Meisterjuweliers René Lalique (1860-1945). Lalique und Parmigiani Fleurier lassen diese Thematik in einer Tischuhr wieder aufleben, die der Sonne und der Göttin Gaia gewidmet ist. In der Mythologie ist Gaia die Göttin der Erde und der Jahreszeiten. Sie hat die Welt und das Leben aus dem Chaos entstehen lassen. Sie wird mit der Sonne in Verbindung gebracht, weil sie durch das Licht, das sie ausstrahlt, Leben erzeugt. Die Tischuhr besteht aus einem Kristallgehäuse, auf dem sich die allegorischen Figuren des Tags und der Nacht gegenüberstehen. Die Gegensätzlichkeit der beiden Wesen aufgreifend, spielt auch das Zifferblatt der Uhr mit seinen beiden Seiten: Auf der Ziffernseite glänzt es in Gelbgold und Koralle wie die Sonne, während die in Weißgold und schwarz gehaltene Rückseite die Nacht symbolisiert. Historisches, leuchtendes Gehäuse aus Lalique-Kristall Das Gehäuse aus Kristallglas mit satinierten und polierten Flächen ist eine exakte Nachbildung des Originals aus Glas von René Lalique aus dem Jahr 1926. Um die Dualität dieses Tag-und-Nacht-Paares noch zu unterstreichen, sind die Kristalloberflächen der Männerfigur satiniert und jene der Frauenfigur glänzend. Dank der Transparenz des Materials lässt sich der Tanz der Figuren aus allen Blickwinkeln betrachten. Auf der einen Seite zeigt die Tischuhr die Zeit, auf der anderen ihr Innenleben. Als Hommage an die Kunstfertigkeit und das Erbe von Lalique ist das Gehäuse farblos und zeigt so die legendäre Transparenz und Reinheit des Kristallglases. Die einander gegenübergestellten Figuren kontrastieren spielerisch durch matte Oberflächen für den Mann, der den Tag verkörpert, und polierte, glänzende Oberflächen für die Frau, welche die Nacht darstellt. Gestaltung des Zifferblatts mit Perlmutt-Intarsien Die Tischuhr Soleil de Gaïa besticht mit einer reichen Perlmutt-Intarsienarbeit auf dem Zifferblatt und der Uhrwerkrückseite. Die Zifferblattvorderseite erinnert an die warmen Farbtöne der Sonne mit einer Scheibe aus orangem Karneol, auf welche blütenblattförmige Perlmuttelemente aufgesetzt sind. Jedes Perlmuttelement ist einzigartig und von Hand nach Maß geschnitten. Alle zusammen bilden sie eine harmonische, in konzentrischen Kreisen angeordnete Blütenkrone, die das Herz des guillochierten Goldzifferblatts mit dem äußeren Gehäusemittelteil verbindet. Die Rückseite der Tischuhr nimmt die Intarsienkunst wieder auf, jedoch mit einer Scheibe aus schwarzem Onyx anstatt aus Karneol, und bildet so einen perfekten Kontrast zum weißen Perlmutt. Die Brücken des Uhrwerks wurden von Hand graviert und danach in Übereinstimmung mit dem konzentrischen Intarsienmuster rhodiniert.